Hilfswerk: 3 Tipps für das Social Media Marketing

by Urs E. Gattiker on 2012/01/18 · 4 comments 284 views

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Zusammenfassung:
Nutzen Sie Social Media wie Krebshilfe, Löwenmut oder Greenpeace? Wir diskutieren die 3 gröbsten Fehler.

Für 2012 haben wir uns sicherlich alle das Ziel gesetzt, Social Media und Neztwerke besser zu nutzen. In diesem Zusammenhang habe ich kurz vor Jahresende auch diese eMail erhalten:

“Wir haben mittlerweile für alle unsere Initiativen (……) Seiten auf Facebook, Google+, und Twitter. Seit einem Jahr haben wir eine Fundraising- und  Öffentlichkeitsarbeits-Abteilung, mit Texterin und Online-Redakteurin…

Auf der Vorhalte-Seite sind wir also gut vorangekommen.  Wir kommen aber nicht voran, mehr Follower auf Twitter und Freunde auf Facebook zu bekommen.

Gern hätte ich von Dir unentgeltlich die fünf besten Tipps, wie wir da was ändern können. Mit Dank im Voraus.”

Ich werde mit drei Fragen und Antworten mögliche Lösungswege für gemeinnützige Vereine, Hilfswerke und  Stiftungen aufzeigen:

  1. Wer ist unser Leser, Follower und/oder Fan?
  2. Welche Wertschöpfung wollen wir mit Social Media erzielen?
  3. Was ist zu tun wenn wir die Ziele nicht erreichen?

Diese Problematik haben wir auch ein wenig auf Google Plus diskutiert, z.B. hier:

ComMetrics fragt:  Was sind Ihre Social Media Pläne für 2012? Zum Lesen, einfach anclicken

1. Der ideale Leser, Follower oder Fan

Die eMail oben fragte: Wie kriegen wir mehr Follower auf Twitter und Freunde auf Facebook? Ist unser Ziel einfach mehr Followers auf Twitter und Freunde oder Fans auf Facebook zu bekommen? Hier braucht es noch einige Antworten.

Zum Beispiel für unsere Xing Social Monitoring Gruppe.  Was wollen wir genau? Mehr Mitglieder oder nur solche die aktiv mitmachen?

Wie ist es mit diesem Blog? Will ich das Leute wie Sie die Beiträge lesen? Erhoffe ich mir vielleicht, dass dann einige auch irgendwann mit uns in Kontakt treten und vielleicht sogar was kaufen?

In all diesen Beispielen muss die Stiftung, das Hilswerk oder der NGO (‘non-governmental organization’, Nichregierungsorganisation) das Zielpublikum definieren.  Erst dann sind wir in der Lage für dieses Publikum relevante Inhalte, Angebote und Videos bereitzustellen. Solch ein Mehrwert kann dann dazu führen, dasss der Leser sich gleich einmal hier  - wie 1,500 weitere – mit seiner eMail registriert umd den nächsten interessanten Blogeintrag schnell und bequem bekommt.


 

Aber vielleicht wollen wir  Menschen erreichen die willens sind in den Ferien, an Abenden oder an Wochenenden unsere gemeinnützigen Projekte tatkräftig zu unterstützen.  Spendegelder sind sicherlich auch von Interesse. Oder brauchen wir  Social Media ganz einfach um Mitgliedern aufzuzeigen, wie deren Spendegelder in unseren Projekten eingesetzt werden?

Nur eine solche Diskussion in Ihrem Team ermöglicht es Ihnen eine Beschreibung des Zielpublikums zu erstellen. Desto enger die Definition für die Zielgruppe (z.B. nur potentielle und heutige Spender), desto einfacher ist es relevante Inhalte zu offerieren (z.B. Tweets, Einträge auf Google Plus, Blog, Videos, und Fotos).

2. Welche Wertschöpfung wollen wir erzielen?

In einem Blogeintrag  ”Den Erfolg der PR in sozialen Netzwerken sichtbar machen“ schlägt Frau Wenk vor den Erfolg mit Kosten zu messen und zwar per:

ComMetrics - benchmark your social media efforts - use our tool.

  • Engagement
  • Click
  • Inbound Link
  • Subscriber

Leider ist es jedoch schwierig die Kosten genau zu definieren  (z.B. direkte oder indirekte Kosten) (siehe auch “ComMetrics social media cost classification model“).

Die Kosten für einen neuen Subscriber/Abonnenten für diesen Blog, eMail Newsletter oder Freund auf Facebook zu berechnen ist ein Weg. Aber die Wertschöpfung ist was zählt. Welche Potentiale eröffnet uns der Kontakt mit diesem Menschen (z.B. Unterstützung, Spende, usw.)

Für einige Hilfswerke oder Nichregierungsorganisationen  ist jedoch nur die Nummer – wieviel – von Interesse. Dies würde bedeuten, dass wir weiterhin versuchen die Anzahl von Clicks, Subscribers und Inbound Links zu erhöhen. Aber vielleicht sollten wir einmal genauer abklären, ob unsere Beiträge oder Inhalte genügend Resonanz generieren (ComMetrics Resonance Score).  Resonanz bedeutet auch, dass die Leser einen Weblog Eintrag wie diesen hier kommentieren. Keine Kommentare oder nur solche welche der Autor nicht beantwortet lässt vermuten, dass man sich hier noch verbessern kann.

3 Ziel nicht erreicht, was nun?

Wenn wir genau definiert haben welchen Kunden, Leser, oder Typ eines Facebook Fans wir erreichen wollen, gilt es die Technologie auszwählen. Wohltätige Organisationen wie das Internationale Rote Kreuz oder das British Red Cross sind mit Facebook sicher nicht schlecht bedient. Einige dieser Organisationen nutzen auch Google Plus mit Erfolg.

Trotz aller unserer Anstrengungen kann es jedoch passieren, dass wir die gesetzten Ziele nicht erreichten. Dann müssen wir über die Bücher.

Was tun, wenn Facebook Fans unseren Beitrag nicht sehen weil er einfach untergeht. Vielleicht erreichen wir diese dann doch noch wenn die Mitteilung über Twitter gesendet wird oder Google+.  Aber auch dies kann ins Leere gehen.

Das wertvollste Gut des Social Media Nutzers ist dessen Aufmerksamkeit. Da er aber fast immer zu wenig Zeit hat, müssen wir mit seiner Aufmerksamkeit sehr sorgfältig umgehen. Die Grafik unten zeigt dies in einem Schema auf.

Zum Beispiel kann das Ziel sein den Facebook Fan oder Twitter Follower dazu zu bringen sich mit der eMail für den Newsletter oder Blog einzutragen (x Achse unten – von links nach rechts).

Conversation and Engagement - ComMetrics - CyTRAP Labs - schemata that helps you figure things out.

Wenn das ‘Involvement’ zu tief ist (d.h der Facebook Fan oder Twitter Leser sieht unsere Mitteilung nicht), ist die ganz Arbeit nutzlos.

Wenn er unseren Beitrag sieht und dann noch liest, kann er diesen auch mit seinen eigenen Google Plus or Twitter Followers teilen. Erst dann erreichen wir mehr interessierte Leser und generieren mehr Aufmerksamkeit.

ComMetrics - Was sind Ihre Social Media Pläne für 2012? Zum Lesen, einfach anclicken

Schlussfolgerungen  was zählt - 3 Tipps

Die obigen Ausführungen zeigen uns auch drei wichtige Marketing Trends für 2012:

  1. Inhalte sind das Wichtigste: Auch bei einer Kundenzeitschrift muss der Inhalt die Zielgruppe interessieren.
    Ein Tweet kann interessieren. Diesen aber gleichzeitig noch auf der Facebook Pinnwand zu platzieren ist vielleicht falsch.  Facebook Fans hätten sicherlich noch gerne drei Linien Text und vielleicht ein Foto dazu.
  2. Sinnlose Kennzahlen ( ’navel gazing’ Metrics) sind tabuNur 150 Freunde auf Ihrer Facebook Seite im Vergleich zu 2,000 einer anderen wohltätigen Organisation sagt wenig aus.
    Klären Sie ab: Wie aktiv sind Ihre Fans, werden die Beiträge gelesen? Das Wichtigste ist sicher rauszufinden ob dieses Engagement zu mehr Spenden, Freiwilligenarbeit oder ehrenamtliche Tätigkeit führen wird.
  3. Reden Sie mit der Zielgruppe:  Wie brauchen diese Ihre Inhalte. Was gefällt Ihnen, was nicht und warum? Lesen die Spender Ihre Inhalte auf Facebook, Google Plus der Webseite. Wenn ja oder nein, nachfragen warum? Gemäss Antworten müssen dann wiederum die Inhalte angepasst werden.

ComMetrics fragt:  Was sind Ihre Social Media Pläne für 2012? Zum Lesen, einfach anclicken

Weitere Ressourcen zum Thema

- ComMetrics My.ComMetrics.com  – warum dieses Ihnen wichtige Daten gibt und somit Google Analytics ergänzthttp://howto.commetrics.com/faq/standard/
Werberichtlinien von Facebook – Achtung oder es ist alles im Eimer
Diskussion auf Google Plus – Stiftung und Hilswerk auf Google+ – geht das gut?
- Why do non-profit social media efforts fail?
Small, Deborah, A., Loewenstein, George, Slovic, Paul (2007). Sympathy and callousness: The impact of deliberative thought on donations to identifiable and statistical victims. Organizational Behavior and Human Decision Processes, 102, pp. 143-153.  (Danke an Karen Dietz – ComMetrics Gues Blogger für diese Dokument!)
Selbsthilfegruppen: 4 Tipps zum besseren Social Media Marketing

Sie können die oben aufgeführten Tipps natürlich auch ignorieren.  Aber wenn Sie diesen Tipps in Ihre Planung miteinbeziehen können Sie sich einige Frustration ersparen und Ressourcen effektiver nutzen .

Am wichtigsten ist jedoch, dass Sie dann eine Dienstleistung für Kunden oder Spender offerieren, welche Mehwert bringt. Das Letztere garantiert Ihnen fast immer die Aufmerksamkeit der Kunden, Spender oder Vereinsmitglieder.

TippSuchenauftrag für mehr Informationen von CyTRAP über Social Media Marketing, Selbsthilfegruppen, Hilfsorganisationen und KMUs (einfach anclicken)

Quelle des Artikels – Hilfswerk: 3 Tipps für das Social Media Marketing

Ihre Meinung zählt! Bitte ein Kommentar unten! Viel Erfolg mit Social Media für 2012 wünscht Urs @CyTRAP

ZL:NG
@CyTRAP schreibt: Hilfswerk: 3 Tipps für das Social Media Marketing | Tweet This

CyTRAP Poll: 2012 Kundendialog und Engagement Trends

by Urs E. Gattiker on 2011/12/04 · 13 comments 1,011 views

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Wir sind wieder in der Zeit des Jahre wo wir uns auf die Festtage vorbereiten und für das neue Jahr planen.

Die Digital- und Social Media Marketing Herausforderungen interessieren hier besonders.

Hiermit bitte ich Sie und andere Leser um Hilfe indem Sie in unserem Poll mitmachen zu den grössten Herausforderungen im Bereich von Digital- und Social Media Marketing für 2012..

Quelle des Artikels  - CyTRAP Poll: Die wichtigsten Trends für 2012

Ob Sie für eine gemeinnützige Organisation, Behörde, Grossfirma oder selbständig erwerbstätig sind, wenn Sie Social Media in Ihrer Arbeit nutzen (z.B. Twitter, Facebook, Blog, YouTube, Xing, Flickr oder studiVZ), dann ist diese Umfrage für Sie!


Vielen Dank für Ihre Teilnahme.

Natürlich werde ich über die Ergebnisse aufdiesem Blog berichten. In der Zwischenzeit bitte ich Sie sich hier mit Ihrere eMail Adresse einzutragen:


 

ComMetrics - benchmark your social media efforts - use our tool.Wie immer freue ich mich auf Kommentare Ihrerseits. Was denken Sie wird 2012 die grösste Herausforderung in Sachen Engagement Marketing oder Kundendialog oder Kundeninteraktion? 

Bitte schreiben Sie ein Kommentar unten!!

Content is King: Königsdisziplin Schreiben

by Gaby Feile on 2011/11/27 · 20 comments 1,044 views

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Vor kurzem hatten wir zwei Beiträge welche sich mit den Herausforderungen in Sachen Social Media beschäftigten und zwar: Top 10 Social Media Fragen und  Twitter-Knigge: 22 Tipps für ein besseres Reputationsmanagement.

Aber heute geht es um Kommunkikation auf Socia Media wie Facebook oder Blogs.  Gute Kommunikation muss den gewünschten Inhalt gut rüberbringen und fühlbar gute Kommunikation spricht Ihr Herz an.  Aber wie soll dies nun in der Praxis funktionieren?

Quelle des Artikels – Content is King: Königsdisziplin Schreiben

ComMetrics - CyTRAP Labs - guest blogger - Debra Askanase - THANK you for a great blog post.Dieser Gastbeitrag von Gaby Feile beschäftigt sich heute mit der Problematik der Kommunikation Online.  Kommunikation auf dem Web ist eine Kunst.  Aber wie macht man es richtig. Dieser Gastblogger Beitrag gibt Ihnen sieben Tipps die helfen bessere Inhalte ins Netz zu stellen.

Bevor Sie weiterlesen was dies für ihre Arbeit mit einm Klein und Mittelunternehmen – KMU bedeutet, registrieren Sie sich wie 2,500 andere Leute die dies schon gemacht haben für unseren Newsletter mit Ihrer eMail hier:


 

Ohne Internet geht heute irgendwie gar nichts mehr! Egal was wir suchen: mit Google geht das Finden sehr einfach und schnell. Nur, was tut man, wenn man eine ganze Liste von Suchergebnissen bekommt? Wie wählt man das für sich passende aus?

Dank des Internets haben wir plötzlich unzählige Optionen. Wir müssen wählen. Und wählen kann Stress bedeuten. Der Körper reagiert und wir fühlen uns unter Druck.

Oder wie geht es Ihnen, wenn Sie in einem Coffee Shop stehen und der Mitarbeiter Sie mit Fragen zu Größe, Milch, Koffeingehalt etc. bombardiert, während hinter Ihnen zehn Personen ungeduldig von einem Fuß auf den anderen wippen und die Augen genervt verdrehen?

Auch wenn wir das ungern zugeben, wir treffen viele Entscheidungen intuitiv, aus dem Bauch. Und das ist oft auch gut so. Denn zu langes Abwägen ist entweder nicht machbar (siehe Warteschlange) oder einfach zu anstrengend. Wir wollen lieber angenehme Entscheidungen treffen, bei denen wir uns gut fühlen.

Was heißt das nun für Ihre Internetseite?

Egal, was Sie anbieten: schaffen Sie Vertrauen und positive Gefühle. Sprechen Sie zum Bauchgefühl der Menschen, noch besser: sprechen Sie zu ihrem Herz.

So schaffen Sie eine angenehme Atmosphäre

1. Design: Ihre Internetseite sollte ein Ort sein, den Menschen gerne besuchen. Ganz genau so, wie auch ein Café, ein Laden oder ein Büro schön gestaltet sein sollte.

2. Struktur: Menschen sollen sich bei Ihnen leicht zurecht finden. Klarer Aufbau, verständliche Menüpunkte und logische Schritte helfen dabei. Und weniger ist mehr.

3. Rundreise: Verlinken Sie einzelne Seiten sinnvoll miteinander. Zu viele Links im Text lenken ab, deshalb lieber klare Aussagen (z.B. am Ende einer Seite oder eines Abschnittes) machen und diese verlinken.

Und nun: stellen Sie sich mal eine Internetseite ohne Text vor!

Die Königsdisziplin

Erst die richtigen Worte machen Ihre Seite zu dem, was sie sein soll: ein Platz, wo Menschen Informationen, Lösungen und ein gutes Gefühl bekommen!ComMetrics - benchmark your social media efforts - use our tool.

So schreiben Sie Texte, die gute Bauchentscheidungen möglich machen:

1. Sprechen Sie die Sprache Ihrer Lieblingskunden
Junge Menschen sprechen eine andere Sprache als ältere. Frauen kommunizieren anders als Männer. Schnäppchenjäger suchen nach anderen Begriffen als Qualitätskäufer. Ja, Sie schließen dadurch vielleicht Teile der Menschheit aus. Doch Sie sprechen direkt zu denen, die super zu Ihnen passen.

2. Schreiben Sie deutlich
Denken Sie daran, dass die Leser sich nicht wie Sie täglich mit Ihrem Thema beschäftigen. Sie kennen nicht all die Fachbegriffe, und sie wollen auch nicht unbedingt mit englischen Worten beeindruckt werden. Einfache Sätze sind viel wirkungsvoller und verständlicher.

3. Geben Sie Antworten
Beantworten Sie die Fragen, die die Menschen haben: Was bieten Sie an? Wer sind Sie? Wie arbeiten Sie? Mit wem arbeiten Sie? Was kostet das Ganze? Wie kann ich Sie kontaktieren? Und das Wichtigste: Was tun Sie für mich und warum sind Sie gut für mich?

4. Sagen Sie nichts als die Wahrheit
Bleiben Sie offen, ehrlich und transparent. Übertreiben Sie nicht, doch stapeln Sie auch nicht zu tief. Und versprechen Sie nichts, das Sie nicht halten können.

5. Halten Sie sich kurz und knackig
Auch wenn es schwer fällt: lassen Sie so viel wie möglich weg. Gehen Sie mehrfach durch die Texte und streichen Sie überflüssige Sätze, Wörter, Buchstaben. Ersetzen Sie lange Begriffe durch kurze. Machen Sie häufiger einen Punkt.

6. Bieten Sie was fürs Auge
Teilen Sie den Text in Abschnitte auf uns fügen Sie Zwischenüberschriften ein. Nutzen Sie Aufzählungen oder Nummerierungen. Heben Sie einzelne Begriffe z.B. fett hervor, so dass sich die Augen beim Lesen, besonders am Bildschirm, von Begriff zu Begriff bewegen können.

7. Seien Sie gefühlvoll
Sie können Informationen mit Hilfe von kleinen Dingen ganz einfach emotionaler machen. Nutzen Sie statt Substantiven Verben. Fügen Sie beschreibende Wörter bei, die ein schönes Bild oder ein gutes Gefühl hervorrufen. Erzählen Sie eine kurze Geschichte oder werfen Sie begeisterte Zitate ein. Nutzen Sie Humor, seien Sie aber sparsam mit Ironie, denn diese ist schriftlich schwer zu transportieren.

In einem Satz: Schaffen Sie zauberhafte Momente!

Fazit: Menschen auf Ihrer Internetseite willkommen zu heißen und ihnen ein guter Gastgeber zu sein ist genauso wichtig, wie in Ihrem Laden, im Büro oder zu Hause! Trauen Sie sich und bleiben Sie in Erinnerung!

Was tun Sie persönlich, um die Inhalte Ihrer Internetseite einmalig zu machen?

Über die Autorin

Unsere Gastbloggerin heute: Gaby Feile.
Sie weckt mit ihrer Kommunikation positive Emotionen und schafft bleibende Erinnerungen. Sie arbeitet für herzliche Menschen, die andere Menschen in den Mittelpunkt stellen. Sie schreibt für sie, moderiert ihre Events und teilt mit ihnen Ideen. Und das alles in ihrer Kommboutique. Auf www.gabyfeile.com schreibt sie in Englisch darüber „How great people communicate.“

TL:DR. @CyTRAP schreibt: 7 Tipps zum besseren Schreiben auf Ihrem Blog – Gastblogger @Kommboutique |Tweet This