by Urs E. Gattiker on 2012/05/06 · 13 comments 539 views
Rufmord im Internet?
Wie kann man sich gegen einen Social Media Shitstorm wehren?
Was sind die besten Social Media Monitoring Tools?
Welche Fehler sollten wir vermeiden?
Tipps, Tricks und Tools für das effektive Social Media Monitoring.
Im letzten Blogbeitrag besprachen wir
Facebook, Twitter & Co. – 8 Tipps zum erfolgreichen Monitoring inklusive warum eine
Zielsetzung zur Erreichung des Social Media ROI wichtig ist.
Heute geht es um die
Auswahl und Besprechung einiger Tools welche wir auch KMUs empfehlen können, denn diese sind all einfache in der Bedienung, kostenlos und
nützlich.

1. Was ist Social Media Monitoring?
Digitales Marketing bedingt auch das wir im Auge behalten was im Netz vorgeht, wie z.B.: Was wird über unsere Organisation gepostet? Was macht die Konkurrenz? Ist die Resonanz auf unsere Blogeinträge, positiv oder negativ?
Die Beobachtung und Beantwortung der obigen Fragen übernimmt das Monitoring. Social-Media-Monitoring beschäftigt sich mit der Beobachtung von Aktivitäten und Erwähnungen der Firma, Marke oder eines Politikers auf verschiedenen Social Media Plattformen wie Facebook, Google Plus, Flickr, Blogs oder YouTube.
Im Folgenden finden Sie eine Auswahl kostenloser Tools, die Sie bei der Marktforschung unterstützen und dabei helfen, die Masse an Daten aus verschiedenen Social Media Plattformen zu sichten und effektive zu nutzen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass nicht die Aufbereitung der Daten das Problem ist. Die Herausforderung is, dass man gezielt nach bestimmten Daten sucht um:
a – die Datenflut einzuschränken, und
b – mit den erhaltenen Daten Entscheidungen treffen zu können welche das Unternehmen vorwärts bringen.
PS. Wenn eine Gruppe z.B. auf LinkedIn nicht öffentlich ist (übrigens auf Xing ist dies meistens dann der Fall wenn die Gruppe keinen RSS Feed hat), dann werden Beiträge in solchen Gruppen weder von Suchmaschinen noch Monitoring Tools indexiert.
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by Urs E. Gattiker on 2012/04/22 · 8 comments 871 views
Wie können Unternehmen den Erfolg ihrer Social-Media-Strategie messen?
Facebook, Twitter, Google Plus, Firmenblog…. auf der Such nach der richtigen Social-CRM-Strategie dank effektivem Monitoring – die Daten richtig nutzen.
Wir zeigen Ihnen mit 8 Tipps wie es geht.
Alles was zählt sind die absoluten nackten Zahlen wie z.B.:
Anzahl Besucher, Kommentare, Followers auf Twitter, Shares/Teilen auf Facebook und Kontakte auf LinkedIn.
Qualität ist wichtiger als Quantität
Doch, ist die Qualität der Kommentare auf dem Firmenblog, Kontakte auf Xing usw. nicht wichtiger als deren Anzahl?
Leon Håland’s Grafik zeigt dies übrigens gut auf. Google Plus hat in 88 Tagen 50 Millionen Nutzer gehabt. Im Vergleich dazu brauchte Facebook 1325 Tage. Aber die Frage sollte doch sein:
- verbringen Nutzer mehr Zeit und teilen mehr Beiträge auf Facebook als auf Google Plus?
- Kaufen Sie mehr Produkt auf Google oder MySpace…. oder wollen Sie gar nicht kaufen?
- Social Media: März 2012 Twitter durchbricht die 4.1 Millionen-Marke in Deutschland – ist das für meinen KMU wichtig?
Antworten zu diesen drei Fragen ist doch was uns interessiert – diese soll uns das Monitoring beantworten, oder etwa nicht?

Die obigen Daten und Erläuterungen zeigen, dass Zahlen alleine nicht unbedingt hilfreich sind. Das Unternehmen muss wissen welche Ziele es erreichen will und ebenfalls mit welchen Social Media Aktivitäten dies am Besten geht.
Kurzum, Daten sammeln ist einfach. Aufzuzeigen wie diese in Relation stehen zu Indikatoren die für das Management wichtig sind ist jedoch viel schwieriger. Auf welcher Platform und mit welchen Aktivitäten kriegen wir neue Kunden oder Aufträge? Dies sind Dinge die uns das Monitoring Programm beantworten sollte wie z.B.:
Beispiel Kundenservice via Twitter: Bringt es was? Warum Ikea mit NEIN antwortet.
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by Urs E. Gattiker on 2012/04/09 · 15 comments 1.233 views
6 Regeln mit Checkliste – der Social Media Shitstorm – was nun?
Nestlé, Kit-Kat, BP, FC Bayern München, Mammut, McDonald’s, Migros, Zürcher Kantonalbank haben alle mehr oder weniger erfolgreich versucht eine Public Relations Katastrophe auf Social Media Kanälen abzuwenden.
Was können wir für unseren KMU daraus lernen?
Aber wenn es passiert, wie kann man eine solche Lawine überhaupt noch managen? Wir zeigen wie es geht mit Checkliste (siehe Tabelle unten).
1. Auf Kritik antworten
Es gibt immer Kunden die vielleicht meckern, speziell wenn es eine geeignete Platform gibt wie Google Plus, Facebook oder Quora. Hier kann man seine Meinung (zu was auch immer) kundtun.
Oftmals ist Ärger und Diskussionen vor-programmiert und das Ganze kann dann leider grössere Kreise schlagen.
Manchmal können wir dann von einem Shitstorm reden.
Eine Firma muss natürlich in der Lage sein, die Kanäle im Auge zu behalten. Dies ermöglicht es einem auch etwas zu tun, wenn man einen Kommentar auf Facebook oder Twitter sieht der eine Antwort braucht.
Manchmal ist es auch nur, dass man dem Kunden schnell hilft und damit das Problem löst (z.B. die Lösung finden Sie dank unseres Blogs – einfach hier mit Ihrer eMail eintragen wie 1500 weitere Leute dies schon taten):
Die fünf weiteren Regeln denen Sie folgen sollten um einen ‘Shitstorm’ effektive managen zu können beschreiben wir unten, also bitte weiterlesen: 
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