Schülerumfrage zur Lehrstellensuche: Was findet Beachtung?

by Urs E. Gattiker on 2013/05/05 · 0 comments 472 views

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Download: Workshop Programm für AT, CH oder DE

Berufsausbildung – Azubi – Studie 2013 – AT, DE, CH – Berufsorientierung
==> Wie schätzen Schüler ihre Schlüssselqualifikationen ein?
Welche mehrstufigen Auswahlverfahren sind erfolgreich?
==> Was bringt mehr: Facebook oder Karriereseite?
Schlagwörter: Berufsorientierung, Mint Berufe, technische Berufe, Fachkräfte, Ausbildung, Lehre, Praktikum, Employer Branding

Anklicken - mehr Infos zu:  Gattiker, Urs E. (2013). Social Media Audit: Measuring for Impact – ISBN 978-1-4614-3602-7 Die richtigen Talente zu finden und zu binden, ist eine Herausforderung, der wir uns alle erfolgreich stellen müssen. Das Erfolgsrezept sind intelligente Strategien und Prozesse, der richtige Marketing-Mix, die passgenaue Kreation und die zuverlässige Umsetzung.

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Jugendliche, die sich für einen Ausbildungsplatz bewerben wollen haben es heute nicht einfach. Ein mehrstufiges Auswahlverfahren wird dabei immer mehr zur Norm. Doch einige Fragen und deren Beantwortung sind hier von besonderem Interesse, wie z.B.:

  • Welche Faktoren beeinflussen die Lehrstellensuche?
  • Welche Informationen von Unternehmen betreffend Ausbildung im Betrieb werden von Schülern beachtet?
  • Was hilft dem Auswahlprozess der Schüler (z.B. Informationstag oder Schnupperlehre)?
  • Welche Gegebenheiten machen ein Unternehment zum attraktiven Ausbilder (z.B. Schnupperlehre, Facebook Seite, Karrieretag und Schulbesuche)?
Auch dieses Jahr versucht die Studie der STRIMgroup AG die Antworten zu den obigen Fragen und anderen zu liefern. Dazu wurden Schüler und Schülerinnen in Österreich, Deutschland und der Schweiz  zu diesem Thema befragt.
Daten vom letzten Jahr finden Sie hier in der Infografik:

Die Studienresultate und Erkenntnisse für 2013 sind in einem Report zusammengefasst.

Ergebnisse von Schülern aus der Schweiz präsentieren wir den Medienvertretern und Workshop Teilnehmern am:

Donnerstag 23. Mai in Zürich

Bei Interesse an einer Teilnahme melden Sie sich bei uns 044 272 1876 (siehe auch e-mail weiter unten). Hier einmal der Kurzüberblick und Tagesablauf.

ANKKLICKEN - Das Program vom Zürcher Workshop runterladen

8:30 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee
9:00 Uhr Begrüssung, Vorstellung der Teilnehmer und Einführung in die Fachtagung

Herr Dr. Volker Mayer, CEO der STRIMgroup AG - Veranstalter
Frau Heike Neumann, Senior Marketing Manager Applications der ORACLE Deutschland – Premium-Sponsor

9:30 Uhr Talent Analytics: Impulsvortrag zur strategischen Ausrichtung des Sourcingprozesses mit anschliessender Diskussion

Herr Dr. Volker Mayer, CEO der STRIMgroup AG

10:00 Uhr Generation Y – Kernaussagen der STRIM Schülerbefragung 2013 in der Schweiz -  siehe auch Infografik – Schülerbefragung – Lehrstellensuche 2012

Herr Dr. Volker Mayer, CEO der STRIMgroup AG

10:45 Uhr Kaffee- und Teepause
11:15 Uhr Wie sieht die optimale Karriere-Website aus?  Impulsvortrag mit anschliessender Diskussion

Herr Prof. Dr. Urs E. Gattiker, Geschäftsführer der CyTRAP Labs GmbH

11:45 Uhr Social Recruiting und Lernende: Sprich mich nicht an! Impulsvortrag zur Einbindung sozialer Netzwerke im Recruiting mit anschliessender Diskussion

Herr Michael Krebs, Head of Business Development der esentri AG
Frau Heike Neumann, Senior Marketing Manager Applications der ORACLE Deutschland B.V. & Co. KG

12:30 Uhr Gemeinsames Mittagessen

14:00 Uhr Social Media Erfolgsmessung und Recruiting: Wie optimieren wir Webinhalte? Impulsvortrag - Erkenntnisse aus der Studie mit anschliessender Diskussion

Herr Prof. Dr. Urs E. Gattiker, Geschäftsführer der CyTRAP Labs GmbH

14:30 Uhr Gruppenarbeit

Arbeitstitel: Ein an der Zielgruppe ausgerichtetes, cross-mediales Personalmarketing

15:30 Uhr Kaffee- und Teepause
16:00 Uhr Präsentation der Gruppenarbeiten sowie daraus entwickelter Umsetzungsmassnahmen

17:00 Uhr Abschlussdiskussion und Zusammenfassung der Tagungsergebnisse Apero und Verabschiedung

Weitere Daten mit leicht abgeändertem Programm finden Sie unten (einfach anklicken – 1 Seite pdf mit genauen Angaben wird runtergeladen)

Reservieren Sie sich Ihren Platz jetzt bei Urs E. Gattiker via eMail oder per Telefon (044) 272 – 1876

Zürich – Sonnenberg – Do 23. Mai Ergebnisse Schweiz

AT – Linz – voestalpine – Mo 27. Mai Österreich

DE – Edesheim – Schloss Edesheim – Do-Fri 20-21 Juni Deutschland

Weitere CyTRAP Beiträge zu Azubi, Employer Branding, Lehrstellensuche (anklicken – Suchauftrag wird ausgeführt)

ZL:NG | @CyTRAP schreibt: Schülerumfrage zur Lehrstellensuche: Was findet Beachtung?


Urs E. Gattiker, Ph.D. - CyTRAP Labs - ComMetrics.
Der Autor: Diesen Beitrag hat Urs E. Gattiker geschrieben, ein Social Media Marketing & Strategie Experte. Urs schreibt über die Verbindung von Marketing, Strategie, ROI, Datenschutz und Compliance (Google Scholar anklicken) (siehe auch Microsoft Scholar – anklicken).
Sein neuestes Buch Social Media Audit: Measure for Impact erschien vor kurzem bei Springer Science Publishers. Am nächsten Buch schreibt er zur Zeit fleissig
Vernetzen Sie sich mit dem Autor über:  Twitter | Google+ | Xing
Haben Sie Fragen – Anregungen? Ich freue mich auf Ihren Anruf.

Social Media Audit: OSEC wird General Electric

by Urs E. Gattiker on 2013/04/21 · 7 comments 1.011 views

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OSEC macht ein Re-Branding
Warum: Der alte Name enspricht nicht mehr der heutigen Zeit.
Herausforderung:  Wie setzen wir die Marke erfolgreich in Social Networks um?

Schlagwörter: Kennzahlen, Markenimage, Marketing, Markenstärke, Social Media, Strategie

CLICK - more information about: Gattiker, Urs E. (2013). Social Media Audit: Measuring for Impact – ISBN 978-1-4614-3602-7

Seit dem erscheinen von meinem neuesten Buch Social Media Audit: Measure for Impact (hier oder Image anklicken für mehr Informationen) bin ich von mehreren Leuten darauf angesprochen worden. Eine der Fragen war auch, was zu tun sei, wenn das Unternehmen bis heute noch keinen Social Media Audit durchgeführt hat.

Aus diesem Grunde habe ich mich entschlossen ein paar Blogeinträge zu schreiben, welche sich dieser Thematik widmen. Mein erster Beitrag ist eine kleine Fallstudie zur OSEC, welche sich vor kurzem einem Re-Branding unterzog.

PS: regelmässige Updates über die neuesten Marketing und BrandingTrends gibt es über unseren Newsletter .

IST Analyse

Die OSEC (Office Suisse d’Expansion Commerciale) war schon seit einiger Zeit aktiv auf dem Netz. Dabei versuchte sie auch Print, eMail, Webseite, Facebook und Google+ mit einer Multi-Channel Strategie zu nutzen.
ANKKLICKEN - ANKKLICKEN - wer ist OSEC - bis April 4 2013 war es noch.....

Nun hat sich die Organisation nach einer teuren Re-Branding Studie entschlossen einen neuen Namen zu geben. Seit April 2013 finden wir auf der Webseite diese Information:

Die Osec tritt in Ausübung ihrer Bundesmandate Exportförderung, Importförderung und Standortpromotion neu nur noch unter der Marke Switzerland Global Enterprise und dem Wertversprechen «Enabling new business» auf. Die einzelnen Mandate sind als Programmnamen gekennzeichnet. Die Generalversammlung entscheidet am 14. Mai 2013 über die Umfirmierung des Vereins Osec auf Switzerland Global Enterprise.

Die obige Mitteilung überrascht. Die Namensänderung wird also im Marketing umgesetzt bevor Mitglieder per Abstimmung ihre Meinung kundtun konnten? Wenn im Mai diese Umfirmierung abgelehnt wird, was dann?

Übrigens, das oben aufgeführte Image ist eine Slide von einer Präsentation bei OSEC Team-Mitgliedern vom 4. April 2013 – da wurde noch das alte Logo genutzt. Gleichzeitig wurde auf dem Web aber schon das neue Branding eingesetzt (siehe unten).

ANKKLICKEN - Die Webseite der General Electric Schweiz - oder ehemalige OSEC?
Der obige Screenshot der Social Media Seite zeigt, Switzerland-GE stellt an sich selber einige Anforderungen was mir lobenswert erscheint.

Doch erlaubt der bisherige Erfolg das Engagement so stark auszuweiten? Der Social Media Audit kann diese Frage beantworten indem er einem dabei unterstützt diese Sachlage systematisch zu analysieren. Klar ist, dass die Belieferung von Inhalten mit Mehrwert für die Zielgruppen der oben aufgelisteten Social Networks nicht einfach ist.  Dies umso mehr, da jede Platform andere Zielgruppen anspricht.

Somit können die Inhalte nicht einfach kopiert werden. Eine kurze Analyse mit einem unserer Tools zeigt jedoch auf, dass eine klare Differenzierung der angebotenen Inhalte (z.B. Facebook oder LinkedIn) stattfindet. Von einem solchen Vorgehen kann man als Experte nur abraten.

Rebranding ist immer schwierig

Es gibt verschiedene Gründe, welche dafür sprechen OSEC als Marke durch Switzerland Global Enterprise zu ersetzen. Doch eine kurze Domaine www.osec.ch ist allemal attraktiver als eine wie www.Switzerland-ge.com (von vier auf 14 Zeichen). Übrigens, General Electric – die grösste Industrieunternehmung der USA nutzt GE als Abkürzung und Marke. Dies macht den Markenaufbau für Switzerland-ge nicht einfacher.

ANKKLICKEN - Die Webseite der General Electric Schweiz - oder ehemalige OSEC?

Für Twitter – der Micro-Blogging Patform – empfiehlt sich Switzerland-GE nicht als Name da es zu lange ist. Der Name “Sippo – Swiss import promotion programme” – ist jedoch schon im Besitze einer Privatperson Sippo. Deshalb nutzt die Organisation CHexport auf Twitter. Doch seit dem 22. März wurde hier nicht mehr getweeted (PS. auch auf importCHandEU ist Funkstille).

ANKKLICKEN - CH-Export - Keine klare Linie in Sachen Branding über verschiedene Kanäle

Keine der Switzerland-GE Konten auf Twitter folgen anderen Personen. Es scheint, dass diese Konten zum klassischen Broadcasting genutzt werden. Auf Social Media ist das Broadcasting jedoch out. Nur die  ’two-way communication’ Strategie kann hier zum Erfolg führen.

Setzen wir unsere Ressourcen effektive ein?

Oben wies ich darauf hin, dass der Brand oder die Marke auf allen Social Networks genutzt werden muss um die Marke zu stärken. Ansonsten ist eine Verwirrung der Zielgruppen vorprogrammiert.  Die Facebook Seiten illustrieren dies sehr gut.

Auf Facebook werden weder Sippo noch CHexport zur Benennung der Facebook Seite genutzt. Um die Verwirrung zu reduzieren, wurde  das SIPPO Logo prominent platziert und die Beschriftung ist: ”SIPPO – Swiss Import Promotion Programme”. Doch die Seite heisst Swissimport.

Auch auf Facebook werden wie anderswo seit einigen Wochen keine neuen Status Updates gepostet. Diese Problematik (siehe auch Twitter oben, ebenfalls Google Plus unten und LinkedIn) lässt einem den Schluss zu, dass sich die Organisation schlichtweg zuviel aufgebürdet hat. Das heisst, weniger Social Networks regelmässig bedienen muss das Ziel sein. Markenpräsenz, Vertrauen und Social Engagement können nicht durch Funkstille oder Absenz vom Social Network verbessert werden.

Schlussfolgerungen

Die effektive Nutzung von Social Media ist keine Magie aber einfach ein Teil der Marketing-Strategie. Das Aufschalten von Blogs, Facebook Seiten und Xing Firmenprofile ist nur der erste Schritt. Ohne einer klaren Strategie und der Produktion von Inhalten welche für die Zielgruppe einen Mehrwert darstellen, wird sich kaum der Erfolg einstellen.

Die ehemals genutzte Marke OSEC hätte es erlaubt, auf Twitter oder Facebook Namen wie z.B. OSEC-export oder OSEC-import zu nutzen. Sicherlich besser für die Sicherstellung einer breit abgestützten Marke. Ebenfalls ist GE eine Abkürzung welche General Electric konsequent auf allen Social Media Platformen nutzt (z.B. siehe Twitter Konten). Da kann Switzerland-GE schnell einmal mit der Schweizer Filiale des Weltkonzerns verwechselt werden.

Das Rebranding Beispiel von OSEC erlaubt mir folgende drei Schlüsse zu ziehen:

1. Nutzung der neuen Marke über alle Social Networks zur Markenverstärkung ist Pflicht - viel Markenimage und Brand-Loyalität geht beim Re-Branding verloren. Netzwerke können nur dann helfen die neue Marke zu verstärken, wenn der neue Brand konsequent und klar ersichtlich auf Netzwerken eingesetzt wird. Geht dies nicht, heisst es zurück ins Labor und das Ganze nochmals überdenken.
2. Nicht zuviel auf einmal - auf mehreren Platformen präsent sein macht Sinn. Jedoch müssen diese dann auch regelmässig mit Inhalten bedient werden, welche der Zielgruppe praxisorientierten Mehrwert offerieren.
Funkstille hilft weder Vertrauen zu schaffen, noch das Social Engagement zu verbessern.
3. Facebook, Google+ sind nicht unbedingt die besten Platformen – Forschungsdaten zeigen, dass Unternehmer und Manager sich auf Facebook aufhalten um mit Familie und Freunden in Verbindung zu bleiben. Wie weit hier die OSEC Präsenz die erwünschten positiven Effekte bringt, muss wohl überprüft werden. Nur mit diesem gezielten Ansatz verbessern wir die Resonanz.

Eine systematische Analyse – Social Media Audit - (PS. dieser beinhaltet auch eine Kosten/Nutzen Abklärung) würde hier wohl noch einige Verbesserungspotentiale aufzeigen. Dadurch kann, falls notwendig, auch die Strategie angepasst werden. Ob die Ziele erreicht werden, kann dann mit Hilfe messbarer Ziele überprüft werden.

Dabei muss auch abgeklärt werden ob eine bessere Konzentration der Ressourcen nicht sinnvoll wäre. Dabei gäbe es dann auch eine Antwort auf die Frage: “Ist die Entscheidung das Google Plus Konto verwaisen zu lassen (siehe Image unten – seit Februar 2013 herrscht hier Funkstille) die richtige Strategie für uns?”

ANKKLICKEN - Die Google Plus Seite von OSEC - jetzt Switzerland-GE - Funktstille

Weitere CyTRAP Beiträge zu Facebook, Twitter, Xing und Google Plus (anklicken – Suchauftrag wird ausgeführt)

ZL:NG | @CyTRAP schreibt: Social Media Audit: General Electric übernimmt OSEC

PS. Hier noch weitere interessante Bücher

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Urs E. Gattiker, Ph.D. - CyTRAP Labs - ComMetrics.
Der Autor: Diesen Beitrag hat Urs E. Gattiker geschrieben, ein Social Media Marketing & Strategie Experte. Urs schreibt über die Verbindung von Marketing, Strategie, ROI, Datenschutz und Compliance (Google Scholar anklicken) (siehe auch Microsoft Scholar – anklicken).
Sein neuestes Buch Social Media Audit: Measure for Impact erschien vor kurzem bei Springer Science Publishers. Am nächsten Buch schreibt er zur Zeit fleissig
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Auswahl Buchumschlag: Ihre Stimme zählt

by Urs E. Gattiker on 2013/04/07 · 17 comments 871 views

Welcher Buchumschlag soll es sein?
Wie es war: Man entwirft einen Buchumschlag und publiziert das Buch.
Heute bittet man seine Leser um Hilfe. Was gefällt Ihnen besser? Bitte abstimmen.

Schlagwörter: Buchumschlag, book cover, Social Media, KPI, Marketing, Leser

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ZL:NG | @CyTRAP schreibt: Umfrage – Facebook, Twitter oder Quora – Buchumschlag 

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Urs E. Gattiker, Ph.D. - CyTRAP Labs - ComMetrics.
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