ROI: Blogger, Tumblr, WordPress?

by Urs E. Gattiker on 2013/10/20 · 0 comments 2.083 views

Hier befassen wir uns mit zwei Fragen

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  • Welches Blogsystem ist das beste für unseren Corporate Blog?
  • Was sagt der Coach: Selber hosten oder Blog Hoster finden?

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Der erste Eintag zu dieser Serie von Posts ist:

ROI: Facebook, Xing oder Firmenblog?

Schlagwörter: Budget, Corporate Blog, Kosten, Marketing Mix, ROI, Strategie, Zeit-Management, Blogspot, Tumblr, WordPress

1.  Welches Blogsystem darf es sein?

Blogger (www.blogger.com) ist eine Plattform zum publizieren von Inhalten. Blogspot ist ein Domain Service Provider. Beide gehören Google. Man kann also Blogspot nutzen mit der eigenen Firmen Domaine wie Blog.Firma.com.

Auch Tumblr (siehe Marissa Mayr – Yahoo! CEO – nach Tumblr Übernahme bloggt sie dort) und WordPress.com kann man kostenlos nutzen. Jedoch nur WordPress ermöglicht gegen Aufpreis das Nutzen der Firmen Domaine.

Vorteile von Blogger oder Tumblr sind:

a – Sehr leicht zu bedienen und schneller Einstieg möglich,
b – Design / Templates einfach und schnell auswählbar, und
c – Updates passieren im Hintergrund.

Nachteile von z.B. Tumblr oder Blogspot sind:

a – Transfer der Inhalte: Inhalte können bei WordPress.com für einen kleinen Preis aber bei Blogspot oder Blogger nicht einfach ohne weiteres auf den eigenen gehosteten Blog transferiert werden.
b – Nutzungsbedingungen: Bei Problemen können Google aber auch Tumblr (Punkt 17) Ihren Firmenblog  abschalten. Das heisst alle Inhalte gehören Google, Yahoo! / Tumblr.
c – SEO: Vorteile bei Nutzung von WordPress mit eigener Domaine der SEO Juice wird der Firmendomaine gutgeschrieben.
d – Kommentare: Sind auf Tumblr nicht üblich. Das heisst,  wenn ein Eintrag einen Reply Button hat – geschieht sehr selten – kann man kommentieren. Wenn nicht kann man den Post auf Tumblr re-bloggen mit einem Kommentar in der Text Box. Die anderen Systeme erlauben Kommentare.

Empfehlenswert: Chefblogger – Was für selbst-gehostete Software gibt es – WordPress und Serendipity?
Ebenfalls lesenswert: Christophe Logiste – Ghost Blogging Software – Zurück zu den Basics

2. Hilfe: Wo ist unser Coach?

Im Zuge der strategischen Fokussierung auf die Kernkompetenzen in Ihrem Geschäft ist es vielleicht besser, den Blog auszulagern. Die Möglichkeiten varieren in Sachen Preis und ‘Fahrgefühl‘. Vom Aston Martin bis zur erfolgreichen Renault-Billigmarke Dacia ist hier alles zu haben.

Zu überlegen sind Dinge wie:

2.a Kernkompetenz – quo vadis: Nutzen Sie schon die Cloud zum Hosten von Software, Daten, usw.?
Ihre Webseite sitzt sicherlich bei einem Hoster. Somit macht es vielleicht Sinn den Blog auch dort einzrichten? Wenn der Coach den Update macht, sparen Sie jede Woche mindestens eine Stunde (PS: SysAdmin braucht wegen der Nichspezialisierung sicherlich 2 Stunden, garantiert).
2.b Software und SEO Expertise: Es gibt viele Plugins welche man mit Blog-Software wie WordPress nutzen kann.
Aber welches sind die besten Add-ons oder Plugins? Dear Coach weiss rat und stellt es im Idealfall für Sie ein. Spart Zeit und Ärger.
2.c Kunden, Azubi, Lieferanten Blogs:  Ihr Coach wird Ihnen sicherlich erklärt haben, dass man WordPress.MU nutzen kann.
Dies ermöglicht das unkomplizierte und effiziente managen von 10 oder 100 Blogs. Ob die gleichen Designs, Domains oder aber auch nicht, kein Problem.
2.d Sprachen: Im globalen Zeitalter kann es sein, dass Sie einen Kundenblog in Französisch, Deutsch und noch einen in Englisch brauchen.
Kein Problem, der Social Media Coach oder Ihr interner Ansprechpartner weiss wie es geht – ganz einfach.
2.e SEO und Zielgruppen Optimisierung der Blogbeiträge: Was sind die besten Strategien was die Länge der Beiträge, einfügen von Grafiken, Nutzung von Schlagwörtern und Optimierung der Überschriften wie auch Schreibstil betrifft. Natürlich, das hängt von Ihrer primären Zielgruppe ab. Der Top Manager als Zielgruppe bevorzugt weniger aber detailliertere Beiträge. Andere bevorzugen vielleicht jeden Tag einen kurzen Blogeintrag.
Meine Erfahrung ist, Zeit ist ein kostbares Gut und wir haben oft zuwenig…
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Sie erwarten von Ihrem Oracle, Windows oder SAP Experten sicherlich nicht, dass er auf allen drei Packages Experte ist. Warum sollte dann ein SysAdministrator sich mit Windows, Blog Software, Social Media Marketing und Strategie-Management auskennen?

Die Expertin

Leider gibt es viele die sich Social Media Experte nennen, aber ausser den Grundkenntnissen nicht viel mehr wissen. Fundiertes Technik Wissen wie auch gutes Marketing Verständnis sind hier Voraussetzung für den Erfolg.

Denken Sie mittelfristig über das Projekt (drei bis fünf Jahre) und entscheiden Sie dann was für den Corporate Blog besser ist. Zur Zeit ist dies in fast allen Fällen WordPress auch wenn es vielleicht am Anfang ein wenig mehr kostet.

Empfehlenswert: Michael Firnkes – Corporate Blogging bei Windwärts: CMS Typo3 statt WordPress? 

Lob für den Vortrag von Urs E. Gattiker von Christine Hellweg auf Xing: Super interessante Studie, danke auch nochmals für den 'bewegten' Vortrag, super Rhetorik.

Weitere CyTRAP Beiträge zu Corporate Blogging, Strategie, Employer Branding, Recruiting, Social Media Audit (anklicken – Suchauftrag wird ausgeführt).

Quelle: ROI: Blogger, Tumblr, WordPress?

Welche Blogger Software nutzt Ihr?
Warum hostet Ihr den Corporate Blog selber – oder eben nicht?
Welche Entscheidung – Firmenblog – hat Euch am meisten Geld gespart oder gekostet?

Wieviel Zeit verwendet Ihr per Woche für Euren Blog? Freue mich wie immer über Euer Feedback.


Urs E. Gattiker, Ph.D. - CyTRAP Labs - ComMetrics.
Über Urs E. Gattiker: Ich bin als Mitgründer von CyTRAP Labs GmbH gerne für Sie da wenn es um Strategien & Analytics im Marketing und Social Media  (Google Scholar anklicken) (siehe auch Microsoft Scholar – anklicken) geht.
Mein neuestes Buch Social Media Audit: Measure for Impact erschien 2013 bei Springer Science Publishers. Das nächste Buch erscheint 2014
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Sie erreichen mich via eMail oder   telefonisch unter +41 (0)44 272 – 1876.


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